Das Team

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Illith

Illith Powers

Illith, Baujahr ’80, ist seit den späten 90ern vegan und lebt mit ihrem Freund und einem Haufen Katzen in einer norddeutschen Kleinstadt. Zu einer möglichst weiten Verbreitung des veganene Gedanken bei­zu­tragen steht ganz oben auf ihrer Agenda. Sie betreibt das größte deutsch­spra­chige Vegan-Forum, bloggt, hat gerade ihr zweites XL-Kobuch-Schrägstrich-Ratgeber geschrieben, designt vegan­re­prä­sen­tierende Sport- und Ober­be­klei­dung, enga­giert sich on­line­aktivis­tisch und ko­or­diniert neben­bei noch den ört­lichen Vegan-Stammtisch.
Im Frühjahr 2016 formierte sich nach und nach die Idee für das nächste große Projekt – THE VACTORY. Groß genug, um das nicht alleine zu stemmen (trotz 110kg Deadlift-1RM). Ent­gegen ihres Naturells ist Illith hierbei vor allem hinter den Kulissen aktiv – Kon­zeptionierung, Koordination, Design und Website. Wenn sie gerade mal nicht im Netz oder in der Küche an­zu­tref­fen ist, be­fin­det sie sich höchst­wahr­schein­lich im lokalen Discount-Gym in der Schwer­metall-Ab­tei­lung. Und dann gibt es ja auch noch den SozPäd-Job und den Vor­stands­pos­ten im hie­sigen Kampf­sport­verein. Die Energie für das alles bekommt Illith aus großen Mengen Hafer­flocken und Liebe für das Leben.
Albert

Albert Herman Schneider

Albert hat kürzlich die späten Endzwanziger verlassen, ist Pro­mo­tions­stu­dent im Bereich der Erneuerbaren Ener­gien und ver­sucht dabei vor allem sein See­len­heil auf­recht­zu­er­hal­ten. Sofern er in seiner knapp bemes­senen Freizeit nicht gerade im örtlichen Luxus­gym jede Menge Altmetall disloziert oder mit seinem Fahr­rad „Terence Hill“ un­beschol­tene Wanders­leut verjagt, beschäftigt er sich aus­giebig mit Vega­nismus und den öko­lo­gisch­en Auswir­kun­gen unserer Er­näh­rung. Die ersten Ideen für THE VACTORY ent­stan­den bereits im Jahre 2008 – also in Zeiten der Hoch­leis­tungs-Abaki und der flo­rieren­den Welt­wirt­schaft.
Aufgrund der Komplexität solch eines Projektes und der feh­lenden Men­ge karot­ten­rauchen­der Vega­ner­Innen wurde die Idee jedoch recht bald in der Kryokammer der Welt­geschichte schockgefrostet, um nun frisch aufgetaut auf die Menschheit losgelassen zu werden. Albert schreibt auf THE VACTORY Artikel, kümmert sich hier und da ums Design und ist auch mit der Kon­zeptio­nierung und Koor­dination betraut.Er wohnt in FAOSTAT und ernährt sich seit fast zehn Jahren von Baum­rinde und Pfützen­dreck – kurz: er ist Ve­ganer aus Leidenschaft.

Team

Davis

Davis

Eigentlich will Davis a.k.a. «BEEV» gar kein Beef – also weder um­gangs­sprach­lich noch wort­wört­lich. Ei­gent­lich will er nur, dass Menschen auf­hören, un­nötiger­weise Tiere zu schlach­ten, und dass sie nach­haltiger kon­su­mieren. Neben dem Verteilen von Flyern an wehr­lose Passan­ten und angeregten Disku­ssionen mit Personen, die es sich zutrauen, sein militantes Öko-Gutmenschen-Körnerfresser-Ge­re­de zu erdulden, versucht er dies vor allem mit einem Mittel: indem er sich in den Weiten des Internets mit Vi­deos und Bildern aufregt.
Unterstützung erhält er dabei von Lukas Liebhold, einem begnadeten Designer und Cartoonist, dessen Werke man unter lukartoons.de bestaunen kann.
Christian

Christian Adam

Hobby, Beruf, Aktivismus – all diese Begriffe über­schneiden sich in der akti­vis­tischen Arbeit von Christian Adam fließend. Als Foto­graf, Ka­mera­mann und Cutter ist er an zahl­rei­chen Re­cher­che-Ver­öffent­lich­un­gen von Tier­rechts­vereinen in der Ver­gangen­heit betei­ligt ge­we­sen. Seit 2014 ist er im Vorstand von tierretter.de und unterstützt bei­spiels­wei­se ARIWA oder SOKO Tierschutz mit Film­auf­nahmen und Vi­deo­schnit­ten.
Christian ist mittler­weile 30 Jahre alt und bereut die 24 Jahre, in denen er noch nicht vegan gelebt hat. Seit etwa 5 Jahren setzt er sich deshalb aktiv für die Befreiung der Tiere ein und wird das Projekt mit Fotos aus seinem Archiv und hin und wieder einem Text über Tier­befreiungen oder Recherchearbeit unter­stützen.
Sebastian

Sebastian

Sebastian ist His­toriker und Philo­soph und da er gerade seine Doktor­arbeit fertig geschrieben hat, hat er jetzt Zeit auch hier ein wenig herum­zu­philo­so­phieren. Wie lange er schon ve­ge­ta­risch und vegan lebt, weiß er schon gar nicht mehr, nur, dass es irgend­wann im Stu­dium anfing. Schuld daran sind wohl der Einfluss einer guten Freun­din und ein Semi­nar zur Tier­ethik. Etwas älter ist er auch schon, derzeit so irgend­was Mitte Dreißig, eher die zweite Hälfte.
Wenn er nicht irgendwas liest oder schreibt, tut er manchmal auch was für seinen Kör­per, Kampf­kün­ste (HEKK und Systema) und Tanzen zum Beispiel. Ansonsten versucht er sein Studium ganz im Sinne seines Doktorvaters dazu zu nutzen, ein bisschen Sand im Getriebe des Systems zu sein. Seine Kernthemen hier sind Fragen der Ethik und der Tierrechte, des Veganismus als Be­we­gung, sowie Rezen­sionen und Kritiken.

 
Tobias

Tobias

Tobias lebt seit April 2009 vegan und hat die Verän­derungen mit­be­kom­men, die den Ve­ga­nismus von einer Rand­erscheinung zu einem Thema, an dem man kaum mehr vorbei­kommt, werden ließen. Er betrachtet diese Ent­wick­lung grund­sätz­lich positiv, sieht aber auch die Pro­bleme, die damit ein­her­ge­hen, den Ve­ga­nismus von seinem ethischen Fun­da­ment zu tren­nen, ihn nur auf eine Ernäh­rungsweise zu redu­zieren oder ihn zum „Life­style“ zu de­gra­dieren.
Ihm geht es um eine ganz­heitliche Sicht, die den Veganismus vor allen Dingen kritisch betrachtet, um so dessen eigent­liches An­lie­gen deut­licher zum Aus­druck bringen zu können. Eine Ver­bin­dung zwischen Tierrechten, Veganismus und kri­tisch­er Gesell­schafts­ana­lyse ist für ihn unab­dingbar. Dabei kommen ihm der Ab­schluss des Studiums der „Gesell­schafts­theorie“ und die Arbeit an seiner Disser­tation (Soziologie) zu Gute. Neben seiner Online-Aktivität schreibt er für das Magazin Blau­fux, das Magazin der Ve­ganen Ge­sellschaft Schweiz. Da er selbst früher ohne Re­flexion Fleisch ge­ges­sen und Vegetarier-Witze gemacht hat, ist er überzeugt davon, dass andere Menschen eben­falls ein grund­sätzlich anderes Ver­hält­nis zu Tieren ein­nehmen können.
Alina Schmitt

Alina Schmitt

Alina ist die beste Lektorin jenseits des Missisippi (munkelt man) und die Königin des Konjunktivs in Personal­union. In dieser Funktion ist sie bei der VACTORY angestellt, um bei­spiels­weise Sebastians Texte von Philo­sophisch auf Deutsch zu übersetzen. Schreib­er­fah­rung kon­nte sie beim Tier­rechts­magazin TIERBEFREIUNG sammeln. Alina liebt und ver­ehrt Katzen, Krähen, Pferde und Wasch­bären gleicher­maßen.
Außerdem ist sie lei­den­schaft­licher und beken­nender “Akten­zeichen XY-” und “Tatort”-Fan, schaut und liest gerne Krimis und Krimi­serien, wobei sie ein beson­deres Faible für Serien­morde hat. Außer­dem liest sie gerne Stephen King. Neben diesen makaberen Vorlieben kocht und backt sie gerne, liebt die Nordsee und nordische Länder. Alina lebt seit dem Früh­sommer 2007 vegan und war davor 14 Jahre Vegetarierin. Die zu­neh­men­de Ent­kop­pelung des Vega­nis­mus von Tier­rechten- und Tier­befreiung bereiten ihr eben­so große Sorge wie das stetige An­wachsen der “Hauptsache-für-die-Tiere” Fraktion und sie versucht dem ent­ge­gen­zu­wirken.