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Der Kampf gegen die Ausbeutung und Misshandlung von Tieren ist dringend notwendig – jeder und jede einzelne ist dabei wichtig und kann etwas tun.
Wenn man zu schüchtern ist, in der Fußgängerzone Flugzettel zu verteilen oder nicht der Typ, um nachts in Massentierhaltungsbetriebe einzusteigen, ist das völlig in Ordnung! Es gibt noch viel mehr Möglichkeiten, um sich einzusetzen.

  • Clicktivism – Aufklärungsarbeit und Support auf Social Media und in Internet-Communitys leisten
  • Geld an Lebenshöfe, Tierrechtsvereine, Umweltorganisationen und Aktionsgruppen spenden
  • ehrenamtliche Arbeit in Tierheimen, auf Lebenshöfen und für Umweltorganisationen leisten oder auf veganen Großveranstaltungen (z. B. Straßenfeste)
  • sich in Tierrechtsgruppen organisieren
  • Vegan Bake Sales und andere Spendenaktionen für einen guten Zweck organisieren
  • Pflegestellen für Tiernotfälle bieten oder ein neues Heim für befreite Tiere
  • Infoveranstaltung, Demos oder Filmvorführung organisieren (z. B. an der Uni)
  • im eigenen Umfeld durch Aufklärung und leckeres Essen Überzeugungsarbeit leisten
  • Neu-VeganerInnen und AspirantInnen vor Ort oder online an die Hand nehmen
  • auf Tierrechtsdemos Präsenz zeigen
  • zivilen Ungehorsam leisten
  • durch Anfragen – per Mail, telefonisch oder persönlich – Vegan-Bedarf signalisieren in örtlichen gastronomischen Betrieben (von Eiscafé bis Restaurant), in Supermärkten und bei den Herstellern
  • Infostände aufbauen mit Flyern, Faltblättern, Büchertisch und/oder Häppchen und Naschwerk (zeitig Firmen anschreiben für kostenlose Produktmuster!)
  • regionale Stammtische und Potlucks auf die Beine stellen
  • mit positivem Beispiel vorangehen

Bei all dem aber eine Sache nicht vergessen: Selfcare. Es ist rein gar niemandem damit geholfen, wenn man sich im Kampf für eine wichtige und gute Sache so aufreibt und ausbrennt, dass man sich selber psychisch oder anderweitig zugrunde richtet.
Also immer daran denken, auch auf sich selber – und die eigenen MitstreiterInnen – achtzugeben.